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Lohnlücke wird kleiner

Lohnlücke wird kleiner

Christoph Ludwigs
(veröffentlicht am 07. Juli 2025)

Laut Statistischem Bundesamt ist die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen 2024 erstmals seit Jahren deutlich geschrumpft – von 18 auf 16 Prozent. Grund dafür waren überdurchschnittliche Lohnsteigerungen bei Frauen. Trotzdem: Im Schnitt verdienten Männer 4,10 Euro pro Stunde mehr – das ergibt eine bereinigte Lücke von 6 Prozent, die sich nicht durch Teilzeit oder Branchenzugehörigkeit erklären lässt.

Für Arbeitgeber heißt das: Vergütungsstrukturen bleiben unter Beobachtung

Auch vor dem Hintergrund der Entgelttransparenzrichtlinie der EU sind faire und nachvollziehbare Gehaltsmodelle Pflicht. Wer hier frühzeitig auf Klarheit und Gleichbehandlung achtet, minimiert Risiken und stärkt die Arbeitgebermarke.

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