Arbeitsvolumen 2024 rückläufig
Erstmals seit 2020 ist das Arbeitsvolumen in Deutschland wieder gesunken: 2024 wurden laut IAB 61,37 Milliarden Stunden gearbeitet – ein Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig st...
<span>Erstmals seit 2020 ist das Arbeitsvolumen in Deutschland wieder gesunken: 2024 wurden laut IAB 61,37 Milliarden Stunden gearbeitet – ein Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Erwerbstätigen leicht, vor allem durch Zuwächse in der Teilzeitbeschäftigung. Die Zahl der Vollzeitstellen ging dagegen leicht zurück, ebenso wie die der Selbstständigen.</span>
<span>Im Schnitt arbeitete jeder Erwerbstätige 1.332 Stunden – das sind 3,5 Stunden weniger als 2023. Auch Überstunden wurden weniger geleistet: Besonders auffällig war der Rückgang bei den unbezahlten Überstunden.</span>
<span>Für Unternehmen und Kanzleien ein klares Signal: Der Trend zur Teilzeit und sinkende Arbeitszeiten verändern die Personalplanung.** Wer Effizienz und Auslastung im Blick behalten will, braucht moderne, flexible Arbeitszeitmodelle – und eine Lohnabrechnung, die das abbilden kann.</span>
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